25. Niedersächsischer Jugendgerichtstag 2015

Die Dokumentation des Jugendgerichtstags wird kontinuierlich nach Eingang der Dokumente ergänzt.

Aktuelle Entwicklungen im Umgang mit straffälligen jungen Menschen in Niedersachsen
25. Niedersächsischer Jugendgerichtstag
Mitgliederversammlung der DVJJ-Landesgruppe Niedersachsen

Freitag, 20. November 2015 im Landgericht Braunschweig

Programm

Grußwort der Niedersächsischen Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz

Mehr Liebe - weniger Hiebe
Prof. Dr. Christian Pfeiffer

Was nehmen wir mit vom 25. Niedersächsischen Jugendgerichtstag? Kritische Zusammenfassung und Folgerungen für den Alltag
Prof. Dr. Michael Lindenberg, Evangelische Fachhochschule des Rauhen Hauses Hamburg
Präsentation


Arbeitskreise

AK 1 „Alles was knallt!“ Vermehrter Cannabis-Konsum bei Jugendlichen. Nur Aufhellung des Dunkelfeldes oder was ganz anderes?
Ralf Metschulat, Leiter Jugendkommissariat Braunschweig
Doris Freudenstein, Gesundheitspädagogin, Gesundheitsamt Braunschweig
Rainer Schubert, Gesundheitsplaner, Sozialreferat der Stadt Braunschweig.
Moderation: Kathrin Lompe, KHK’in Polizeidirektion Braunschweig
AK 1 Bericht

AK 2 Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge: Anforderungen und Erfahrungen
Christian Stoll, Kathrin Renziehausen, Jugendhilfe Südniedersachsen e.V.
Moderation: Dr. Regine Drewniak, wissenwasgutist, Göttingen

AK 3 Eine „Runde Sache“ – Täter-Opfer-Ausgleich und ergänzende Gruppenarbeit mit Opfern, Tätern und TäterinnenVeronika Hillenstedt, Konfliktschlichtung e.V. Oldenburg
Ilka Schiller, Kontakt e.V. Alfeld
Moderation: Arend Hüncken, Kontakt e.V. Alfeld

AK 4 Schulabsentismus: Was machen Schule, Ordnungsbehörden, Jugendrichter? Wo ist die Jugendhilfe? Erfahrungen aus der Praxis im Landkreis Osnabrück
Susanne Steininger, Bereichsleitung Übergangsmanagement Schule – Beruf im Landkreis Osnabrück, MaßArbeit
Moderation: Dr. Gerhard Porps, Nds. Kultusministerium

AK 5 Was hab ich denn nun gekriegt? – Kommunikation im Jugendstrafverfahren
Stefan Scherrer, Richter am AG Göttingen;
Laura Hasse, Universität Göttingen

AK 6 Ambulante Maßnahmen: Neue Wege im Umgang mit „Systemsprengern“: Maßgeschneiderte Individual-Lösungen auch für junge Straffällige! Kooperationsmodell zur Vermeidung von Betreuungskarrieren bei sog. Systemsprengern
Claudia Soluk-Pardylla, Verbund Sozialtherapeutischer Einrichtungen e. V.
Martina Knackstedt, Päd.Psych-Therapiezentrum e. V.
Per Möller, Remenhof-Stiftung
Moderation: Beate Ulrich, Jugendhilfe Wolfenbüttel e.V.

AK 7 „Alles perfekt oder geht da noch was?“ Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Polizei
Konstanze Fritsch, Clearingstelle - Netzwerke zur Prävention von Kinder- und Jugenddelinquenz, Stiftung SPI Berlin
Tilman Wesely, Jugendkontaktbeamter Polizeidirektion Hannover

AK 8 Jugendarrestvollzugsgesetz – Wer setzt wie mit welchen Mitteln in die Praxis um?
Jens Grothe, Niedersächsisches Justizministerium;
Frido Ebeling, Albert-Schweitzer-Familienwerk - Betreuungsprojekt - Lüneburg

AK 9 Arbeitsleistungen – alternativloses dauerhaftes Übel oder gibt es andere Wege?
Henry Stöss, Amt für Jugend und Familie, Chemnitz
Ruben Franzen, Richter am AG Eilenburg