24. Niedersächsischer Jugendgerichtstag 2014

Freitag, 17. Oktober 2014, 9:00 Uhr, Landgericht Braunschweig

Vorträge:

Übergänge gestalten – was wirkt?
Wolfgang Wirth, Kriminologischer Dienst Nordrhein-Westfalen

Hilfe und Strafe – Geht das zusammen?
Roland Stübi, Internationale Gesellschaft für Erzieherische Hilfen (FICE), Schweiz
 
Grußwort der Niedersächsischen Sozialministerin Cornelia Rundt
 
Arbeitskreise:

AK 1: 
Arbeitsleistungen – Auftrag der Jugendhilfe? Jugendgerichtsbarometer und Erfahrungen aus der Praxis         
Prof. Dr. Theresia Höynck, Universität Kassel; Uwe Helmes, Stellwerk Zukunft gGmbH, Vechta
Präsentation Th. Höynck

AK 2: 
Jugendgerichtshilfe vs. Jugendhilfe im Strafverfahren: Fürsorge vs. Dienstleistung  
Pascal Üstün, Jugendhilfe im Strafverfahren, Salzgitter
Präsentation P. Üstün

AK 3: 
Dauerbrenner Jugendarrest - zum aktuellen Stand des Gesetzgebungsverfahrens  
Lukas Pieplow, Fachanwalt für Strafrecht, Köln; Jens Grote, Niedersächsisches Justizministerium

AK 4: 
Auf KURS bringen - Erfahrungen aus dem Konzept zum Umgang mit rückfallgefährdeten jugendlichen Sexualstraftätern    
Rita Salgmann, Kriminaldirektorin LKA Niedersachsen; Oliver Mengershausen, Landespolizeipräsidium Niedersachsen
Präsentation R. Salgmann

AK 5: 
Migration, Desintegration, prekäre soziale Verhältnisse – Praktische Arbeit in einem sozialen Brennpunkt       
Christian Hölscher, Jugendhilfe Göttingen e.V.; Yasin Yilmaz, Jugendhilfe Göttingen e.V.

AK 6: 
Psychiatrische Versorgung im Jugendvollzug           
Wolfgang Kuhlmann, Jugendanstalt Hameln; Eckehard Niestroj, Leitender Oberstaatsanwalt, Braunschweig
Präsentation W. Kuhlmann

AK 7: 
30 Jahre Täter-Opfer-Ausgleich: Verheißung des Guten - aber wie soll es weitergehen?    
Prof. Dr. Dieter Rössner, Tübingen; Michael Kalde, Vors. Richter am Landgericht Göttingen

AK 8: 
Und wenn sie nicht wollen? Zugänge zu sich entziehenden Jugendlichen und Familien     
Matthias Heintz, BeratungPlusPrävention, Göttingen-Gleichen; Dr. Regine Drewniak, wissenwasgutist, Göttingen
Präsentation M. Heintz